10 Jahre Bürgerreferat Duisburg – Werben mit Mercator

Mercator steht für Weitblick, Weltoffenheit, Liberalität und Toleranz. Werte, die in unserer Gesellschaft unverzichtbar sind. Mercator steht nun Pate für bürgerschaftliches Engagement des Bürgerreferates Duisburg. “Mitmachen & die Welt verändern” steht auf dem Plakat, das sein Konterfei trägt. “Mitmachen & Aufmischen” vermittelt Schimanski-Darsteller Götz George, “Mitmachen & Gewinnen” die Fußballspielerin Kozue Ando und “Mitmachen & Beflügeln” die Sopranistin Alma Sadé . Als eine schöne Werbefläche wird derzeit das ehemalige Berufskolleg an der Oberstrasse genutzt.

Gemeinschaftliches Engagement macht stark, hat Tradition, macht Chancen und ist Kultur, so die Aussage.

Folgender Text ist der Seite des Bürgerreferates auf www.duisburg.de entnommen:

MITMACHEN & ENGAGIEREN – 10 Jahre Bürgerreferat

“Bürgerschaftliches Engagement macht stark – Mitmachen und Aufmischen” – mit diesem Slogan und einem intensiven Blick empfängt Götz George die Besucherinnen und Besucher im Foyer des Rathauses Duisburg am Burgplatz – auf einem Plakat. Nicht nur dort sondern im ganzen Stadtgebiet, kann man die Plakate der Kampagne “Mitmachen und engagieren” bewundern, die das Referat für Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten anlässlich seines 10-jährigen Bestehens initiiert hat.

Kampagne mit Götz George, Alma Sadé und Kozue Ando

Gemeinsam mit Götz George unterstützen die Kampagne Alma Sadé, der junge neue Medienstar der Deutschen Oper am Rhein, und Kozue Ando aus dem japanischen Frauenfußballweltmeisterschaftsteam, die sich ebenfalls mit individuellen Statements zum bürgerschaftlichen Engagement präsentieren. Alle gemeinsam sind auf der Fensterfront der ehemaligen Berufsschule an der Gutenbergstraße in Duisburg-Mitte zu sehen, die zum Start der Kampagne als Plakatstandort in Szene gesetzt wurde.
 

Ein Dankeschön an alle Engagierten!

“Bürgerschaftliches Engagement wird in Duisburg in vielen Bereichen schon intensiv gelebt: im Sport, in sozialen Organisationen, im kulturellen Sektor, aber auch ohne Anbindung an Organisationen beispielsweise als tätige Hilfe in der Nachbarschaft”, erklärt Astrid Jochum, Leiterin des Referates für Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten. “All denen, die sich freiwillig engagieren für ihre Mitmenschen, für ihr Umfeld, sagen wir mit unserer Kampagne “Mitmachen und engagieren”: Danke, es ist wunderbar, dass Ihr Euch einsetzt, es ist einfach klasse, dass Ihr Gutes tut für die Menschen in unserer Stadt.”

Ziele der Kampagne

Mit der Kampagne möchte das Referat das Wir-Gefühl der Duisburgerinnen und Duisburger stärken und nach schwierigen Zeiten die Menschen in der Stadt an ihre Stärken erinnern, an ihre Tatkraft, an die Mentalität, die die Menschen in Duisburg auszeichnet: sich nicht unterkriegen zu lassen und anzupacken, gerade dann, wenn die Zeiten hart sind.

Das Referat für Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten

Stadtdirektor Dr. Peter Greulich hebt hervor: “Lokale Demokratie ist nur lebendig, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger bereit sind, sich einzumischen und Mitverantwortung zu übernehmen. Aus diesem Grund wurde zu Anfang des Jahres 2002 das Referat für Bürgerengagement und Bürgerangelegenheiten mit einem besonderen Aufgabenzuschnitt eingerichtet.” Das Referat hat drei Aufgabenfelder, die alle eines gemeinsam haben: die Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, sich einzubringen, sich zu engagieren.

Das Referat ist einerseits die zentrale Anlaufstelle für freiwilliges Engagement bei der Stadt Duisburg. Hier werden aber auch Kritik und Anregungen, die an den Oberbürgermeister persönlich herangetragen werden, sowie die Partizipationsverfahren nach der Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen begleitet.

Weil auf diese Weise innovativ und vorbildlich Bürgerorientierung zur Chefsache gemacht wird, hat das Referat für genau diese Kombination von Aufgaben schon im ersten Jahr seines Bestehens den Speyerpreis im Thema Bürgerorientierung erhalten.

10jährige Erfolgsgeschichte

Heute blickt das Bürgerreferat auf eine 10-jährige Erfolgsgeschichte zurück: 2002 betreuten die Mitarbeiterinnen noch 60 freiwillig Engagierte, 2005 waren es 500 und heute sind es schon 900 Menschen, die bei der Stadtverwaltung als Vorlesepaten, Spielplatzpaten, oder Grünflächenpaten Gutes tun, die Kindern bei den Hausaufgaben helfen, Besuchergruppen durch das Theater führen, sich an Schulen engagieren und noch vieles mehr machen.

Das Referat berät und unterstützt seit 2010 auch Unternehmen und Privatleute bei der Suche nach geeigneten Spendenprojekten von denen es bei der Stadt Duisburg viele gibt – angefangen bei denen, die Kindern zugute kommen bis hin zum Umweltschutz, zur Stadtgestaltung, zum Denkmalschutz und vieles mehr. “Mitmachen und engagieren” – das Bürgerreferat möchte mit der Kampagne Interesse daran wecken, sich freiwillig zu engagieren.

Es gibt viele Möglichkeiten Gutes zu tun: in Sportvereinen, bei karitativen Organisationen, in Selbsthilfeeinrichtungen oder Bürgerinitiativen, in der Nachbarschaft und natürlich auch bei der Stadt Duisburg.

 

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Mercator-Special im tw-Magazin der IHK Niederrhein

Die IHK Niederrhein befindet sich passenderweise auf der Mercatorstrasse. In ihrer neuen Ausgabe des Magazins “tw” (Thema Wirtschaft) widmet sie sich Duisburgs berühmten Bürger Gerhard Mercator. Die IHK-Zeitschrift erscheint 10 Mal jährlich und informiert über wichtige unternehmensrelevante Themen. Das dreiseitige Mercatorspecial enthält einen schönen Text vom ehemaligen WAZ-Chefredakteur Rolf Kiesendahl. “Mercator gehört zu Duisburg wie Hafen und Stahl” formuliert er.

Als Ausblick wird im Anschluss noch ein Projekt der Stiftung Mercator vorgestellt, dass sich der Korrespondenz des Kartografen widmet, der über 200 Briefe schrieb. Diese werden von der Sozial- und Wirtschaftshistorikern Prof. Dr. Ute Schneider neu übersetzt und kommentiert.

Das Mercator-Special kann als PDF von den Seiten der IHK Niederrhein heruntergeladen werden:

http://www.ihk-niederrhein.de/tw-Archiv/2012/05/015.pdf

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Mercator-Führungen im Stadtmuseum

Museumsdirektorin Dr. Susanne Sommer lädt zu Christi Himmelfahrt, 17. Mai, um 10 Uhr ins das Kultur- und Stadthistorische Museum am Johannes-Corputius-Platz 1 am Innenhafen ein. In der neuen Ausstellung „Gerhard Mercator und der blaue Planet“ stellt sie die Werke des berühmten Kartographen aus dem 16. Jahrhundert vor und erklärt, warum Mercator für uns noch heute so wichtig ist.

Zum Internationalen Museumstag am kommenden Sonntag, 20. Mai, um 15 Uhr wartet Stadtführer Frank Switala, kostümiert als Gerhard Mercator, im Stadtmuseum auf neugierige Besucher. Er weiß, wo der berühmte Globenbauer und Kartenstecher wohnte und arbeitete, wo er begraben wurde oder wo Mercator seinen Hund an die Stadtmauer führte. Bei dem Rundgang durch die Innenstadt erläutert Switala auch, wie Duisburg zu seinem Mercatorbrunnen vor dem Rathaus kam.

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Die Stadtbibliothek empfiehlt: Medientipp des Monats

Beim Medientipp des Monats Mai kommen diesmal die Freunde historischer Romane auf ihre Kosten. Christiane Bays stellt ihnen John Vermeulens – “Zwischen Gott und der See” näher vor.

John Vermeulen (1941-2009) war ein belgischer Journalist und Schriftsteller. Mehrfach ausgezeichnet wurde er u.a. als Autor von gut recherchierten historischen Romanen. Nach einem Roman über Hieronymus Bosch („Der Garten der Lüste“) beschäftigte er sich intensiv mit dem Leben und Werk von Gerhard Mercator (1512-1594).

In „Zwischen Gott und der See“ gibt der Autor einen intensiven Einblick sowohl in das private Umfeld des Humanisten, Gelehrten und Kartographen, als auch in seine wissenschaftliche Arbeit. Ihm gelang es als erstem, die Kugelform der Erde auf eine zweidimensionale Karte zu übertragen und damit insbesondere die Seefahrt sehr viel sicherer zu machen. Eine Erfindung, die im 16. Jahrhundert nicht nur auf Begeisterung stieß, sondern als ketzerische Lehre verurteilt wurde. Wie viele andere seiner Zeit war auch Mercator Opfer der Inquisition. Aus diesem Grunde verließ Mercator die niederländische Heimat und suchte Zuflucht im liberalen Duisburg, wo er von 1552 bis zu seinem Lebensende wirkte. Hier war er auch als Lehrer für Mathematik und Kosmographie am heutigen Landfermann-Gymnasium tätig. John Vermeulen bringt dem Leser aber längst nicht nur den Gelehrten Mercator nahe, sondern vielmehr geht es ihm auch um den Freund, Ehemann und Vater, also um den Menschen. Das Gefühlsleben Mercators wird stark bestimmt durch seine erste Ehe mit der für ihre Zeit sehr selbstbewusste Barbara Schellekens. Die Ehe ist zwar mit sechs Kindern, aber nicht mit Glück gesegnet.
Mit beinahe 700 Seiten ist dieser Roman nicht gerade leichtgewichtig. Aber mitreißend und mit großem historischem Einfühlungsvermögen geschrieben, wird er insbesondere geschichtlich und naturwissenschaftlich interessierte Leser begeistern. (Rezension Christiane Bays)

Sie finden das Buch auf der 2. Etage der Zentralbibliothek im Romanbereich, Autoren A-Z.

Vermeulen, John:
Zwischen Gott und der See : Roman über das Leben und Werk des Gerhard Mercator. – Zürich : Diogene, 2007. – 687 S. – ISBN 978-3-257-23636-1
ZB Autoren A-Z

 

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Mercator-Matinee im Kultur- und Stadthistorischen Museum

Zur 3. Mercator-Matinée lädt das Kultur- und Stadthistorische Museum Duisburg am kommenden Sonntag, 13. Mai, um 11 Uhr ein. Das Kammermusik-Ensemble der Duisburger Philharmoniker bietet unter dem Thema „Intraden aus dem Lustgarten“ eine musikalische Reise durch das Europa der Renaissance. Weiterlesen »

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Mercator-Gewinner: Ein Duisburg-Botschafter aus Kelsterbach

Der April, April, der macht , was er will. Auch wenn die Wetteraussichten konstant unsicher bleiben und man für das kommende Wochenende durchaus mit Regen rechnet, soll das den Spaß für unseren Mercator-Gewinner Emil Röhm aus Kelsterbach in Hessen nicht trüben. Sein Gewinn beinhaltet zwei Übernachtungen im Grand City Hotel Duisburger Hof  und freien Eintritt ins Kultur-und Stadthistorische Museum, um die neue Mercator-Schatzkammer zu besuchen.

Im RUHR.VISITORCENTER wurde er freudig in Empfang genommen von Uwe Gerste, Chef der Duisburg Marketing GmbH.

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Schauspieler Peter G. Dirmeier zu Gast in der Stadtbibliothek

Es war mucksmäuschen still, als der Hamburger Schauspieler und Sprecher Peter G. Dirmeier im Vortragssaal der Zentralbibliothek zu lesen begann. Und so sollte es auch bleiben. Mehr als eine Stunde lauschten die Schülerinnen und Schüler des Mercator-Gymnasiums ihm mit großer Aufmerksamkeit. Dirmeier trug sehr eindrucksvoll eine gekürzte Fassung der Geschichte rund um den 16jährigen Caspar im Augsburg von 1490 vor und schaffte es, mit wechselnden Stimmen, großer Intensität und ausdrucksstarker Gestik die Handlung für die Schülerinnen und Schüler noch einmal lebendig werden zu lassen – denn viele hatten das Jugendbuch des Schriftstellers Rainer M. Schröder „Das Geheimnis des Kartenmachers“ bereits gelesen.  In der abschließenden Fragerunde erzählte Dirmeier von seinem Beruf als Schauspieler und Sprecher. Dabei waren die Zuhörer besonders an den Erfahrungen Dirmeiers mit dem Fernsehen und seinem Engagement für die Kinderserie „Tabaluga Tivi“ interessiert, die sie vielfach selber als Kinder gesehen hatten.Die Kooperationsveranstaltung zwischen der Stadtbibliothek und dem Mercator-Gymnasium wurde finanziell vom Verein der Freunde und Förderer der Schule unterstützt. „Veranstaltungen wie diese leisten einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung der Schüler und fördern durch ihre ganz eigene Art das Interesse an Literatur. Sie bieten eine gelungene und wichtige Ergänzung zum Deutschunterricht“, hob der Didaktische Leiter des Mercator-Gymnasiums, Lothar Janssen, hervor.

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Die Mercatorplakette für den Mercator-Verlag

 

Bürgermeister Benno Lensdorf überreichte die Auszeichnung an Verleger Frank Wohlfarth.

Der Niederrhein ist es, auf den der Mercator-Verlag sein Hauptaugenmerk gerichtet hat. Dabei sind die Publikationen recht unterschiedlich, die Auswahl reicht vom Krimi über den Reiseratgeber hin zum bewährten Duisburger Jahrbuch. Der gemeinsame Nenner ist dabei stets der Niederrhein, die Landschaft und seine Bewohner. Zudem gibt es die Reihe Duisburger Forschungen, die eine umfassende Wissensquelle für Duisburger Stadtgeschichte darstellt.

 

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Lesung für Schüler

Am Mittwoch, den  25. April, besuchen gleich vier Klassen des Mercator-Gymnasiums die Duisburger Zentralbibliothek. Dort erwartet sie der Schauspieler Peter G. Dirmeier, der aus dem Roman  „Das Geheimnis des Kartenmachers“ vorliest.  Jugendbuchautor Rainer M. Schröder entwickelt hier die Geschichte des 16-jährigen Caspar, der bei Kupferstecher Meister Bartholo Wolkenstein in die Ausbildung geht. Dort lernt er neben Klara auch die Welt der Bücher und des freien Denkens kennen. Die Geschichte spielt in Augsburg am Ende des 15. Jahrhunderts. Gerhard Mercator war noch nicht geboren, aber das „Zeitalter der Entdeckungen“ sorgte schon für die Vorboten bahnbrechender Weltreisen und Entdeckungen in der Kartographie. Christoph Kolumbus gelang die Wiederentdeckung Amerikas – und auch damit hat Caspar etwas zu tun…

Die zwei Lesungen finden im Rahmen der Kooperationsvereinbarung der Stadtbibliothek Duisburg und des Mercator-Gymnasiums statt.

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Besuch aus Rupelmonde

Besuch aus Rupelmonde

Am späten Mittwochvormittag düst der Reisebus aus Belgien auf den Parkplatz vor dem Rathaus an. Klaus-Dieter Brüggenwerth und Kurt Walter, die beiden Gästeführer und Stadterzähler, empfangen Besucher aus Rupelmonde. Die interessierte Gruppe bewegt sich auf den Spuren Gerhard Mercators und folgt ihm auch bis nach Duisburg, dort wo er lange Zeit wohnte und arbeitete.

Rund 25 Leute sind aus der Geburtsstadt Mercators angekommen. Herzlich werden sie von den beiden engagierten Männern empfangen und begrüßt. Ehe sich die Besucher versehen stehen sie schon am Mercator-Brunnen, wo sie sich auch gleich zu einem Gruppenbild postieren. Weiterlesen »

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